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J. Klein & Söhne GmbH medial gut aufgestellt

Mit Unterstützung der Werbeagentur Hoffmann und Tools for Media haben wir uns daran gemacht, eine neue, auch für Handys geeignete Homepage zu gestalten. Die alte war in die Jahre gekommen und wir wollten etwas Modernes.

Andererseits sind wir ein bodenständiges Unternehmen , was sich auch in unserem neuen Internet-Auftritt wiederspiegeln sollte.

Und so realisierten wir unsere Idee, keine „Bücher zu schreiben“ und immer wieder auf die persönliche Beratung hinzuweisen. Denn diese soll absolut nicht durch die Informationen auf unseren Seiten ersetzt werden. Natürlich wollen wir dort, wo es machbar ist, auch „Fotos sprechen zu lassen“.

Parallel dazu wurden unsere Facebook-Seiten öffentlich.

Wir freuen uns über Ihr Interesse an unserem Betrieb!


Vorsorge für angemessene Bestattung und Grabpflege

Wer für seine eigene Beerdigung vorsorgen möchte, kann bei uns einen Bestattungsvorsorgevertrag abschließen. Bei solchen Verträgen wird von gesetzlicher Seite ein Schonbetrag gewährt, so dass die in die Verträge einfließenden Vermögenswerte gesichert sind und beispielsweise durch teure Heimaufenthalte nicht aufgebraucht werden müssen.

Die Arbeitsgemeinschaft der Sozialhilfeträger im Saarland hat in ihrer Sitzung am 08. Juni 2017 beschlossen, dass im Saarland eine angemessene finanzielle Vorsorge für den Todesfall auch weiterhin als Schonvermögen im Sinne des § 90 Abs. 3 Satz 1 SGB XII anzusehen ist. Als angemessen ist nach wie vor ein Betrag von 2.600 Euro für Alleinstehende und 5.200 Euro für Ehepaare / Lebenspartner anzusetzen.

Zunächst einmal wird seitens der Sozialhilfeträger im Saarland die Erhöhung des allgemeinen Schonbetrages für kleinere Barbeträge oder sonstige Geldwerte (ab dem 01. April 2017) auf 5.000 Euro für alle Leistungsberechtigte bzw. 10.000 Euro in Paarfällen ausdrücklich begrüßt.

Somit können ab dem 01. April 2017 bei zusätzlicher Inanspruchnahme des allgemeinen Vermögensschonbetrages Bestattungsvorsorgeverträge bis zu einem Höchstbetrag von 7.600 Euro (statt bisher 5.200 Euro) bei alleinstehenden Leistungsberechtigten sowie 15.200 Euro (statt bisher 8.414 Euro) bei Ehepaaren bzw. Lebenspartnern sozialhilferechtlich berücksichtigt werden.

Aus folgenden Gründen sollte der Höchstbetrag jedoch nicht vollkommen ausgeschöpft werden: Beim Abschluss in Höhe von 7.600 Euro bzw. 15.200 Euro haben die Leistungsberechtigten keinerlei weiteren finanziellen Spielraum mehr. Im Falle von späteren Überschreitungen sind die Sozialhilfeträger gezwungen, die überzahlte Sozialhilfe von den Leistungsberechtigten zurückzufordern. Dies sei in der Vergangenheit auch des Öfteren geschehen.

Lassen Sie sich bei uns beraten!